Unser Tag

Jeden Tag den Wald neu entdecken.

Die Kinder können ab 8 Uhr gebracht werden. Bis zum Start in den Wald bietet das Spielzimmer Ideen und Materialien für das Warten auf die anderen Kinder.

Um 9 Uhr geht es los. Feste Schuhe, wetter- und waldfeste Hose und Jacke und einen Rucksack mit dem Frühstück – so starten wir unseren Weg in den Wald. Im Winter bieten warme Unterwäsche, eine dicke Mütze und wasserdichte Handschuhe einen guten Schutz gegen Schnee und Frost.

In einem gemeinsamen Morgenkreis begrüßen wir den Tag. Um 10 Uhr essen wir unser Frühstück, danach spielen und basteln wir im Wald mit allem, was wir finden. Stöcke werden zu Steckenpferden, alte Bäume zu Höhlen, Rinden zu Autos und Schiffen. Und im Sommer angeln wir am Wannsee-Strand mit selbst gebauten Ruten.

Zum Abschluss im Wald singen wir ein jahreszeitliches Lied und gehen dann zurück zu unserem Haus.

Um 12.30 Uhr gibt es Mittagessen, frisch gebracht von Naturalmente, einem Bio-Caterer, der auch viele anthroposophische Einrichtungen versorgt.

Nach dem gemeinsamen Aufräumen gehen einige Kinder ins Bett für einen gemütlichen Mittagschlaf. Die anderen basteln, spielen und arbeiten unter Anleitung mit den aus dem Wald mitgebrachten Materialien. An kalten Tagen im Haus, im Sommer im Garten rund um das Haus.

Die Kinder können je nach vereinbarter Betreuungszeit flexibel abgeholt werden, die letzten um 16 Uhr.


Im Wald - mit dem Rucksack die Welt entdecken


Um 9 Uhr geht es los. Feste Schuhe, wetter- und waldfeste Hose und Jacke und einen Rucksack mit dem Frühstück – so starten wir unseren Weg in den Wald. Im Winter bieten warme Unterwäsche, eine dicke Mütze und wasserdichte Handschuhe einen guten Schutz gegen Schnee und Frost.

In einem gemeinsamen Morgenkreis begrüßen wir den Tag. Um 10 Uhr essen wir unser Frühstück, danach spielen und basteln wir im Wald mit allem, was wir finden. Stöcke werden zu Steckenpferden, alte Bäume zu Höhlen, Rinden zu Autos und Schiffen. Und im Sommer angeln wir am Wannsee-Strand mit selbst gebauten Ruten.

Zum Abschluss im Wald singen wir ein jahreszeitliches Lied und gehen dann zurück zu unserem Haus.


Im Haus - im Winter warm, im Sommer nicht zu heiß.

Als einer von wenigen Waldkindergärten verfügen wir über ein richtiges, festes Haus. Es stammt aus den 30er Jahren und wurde viele Jahre von einer Klinik genutzt. Wir haben die untere Etage für den Kindergarten umgebaut und in kinderfreundliche Farben getaucht.

Gleich hinter dem Eingang stehen die Schuhe für den Wald. Ein weiterer Raum beherbergt die Garderobe, in der die jahreszeitliche Kleidung für den Wald und drinnen sowie die Schlafanzüge und Wechselwäsche bereitliegen.

In einem weiteren Zimmer steht ein großer langer Tisch für das gemeinsame Mittagessen. Nach dem Essen schlafen die Kinder hier in ihren eigenen kleinen Bettchen.

Im dritten Zimmer darf gespielt werden. Spielständer, ein Kletterpodest sowie Tisch und Stühle bilden den Rahmen für Basteln, Balancieren und Rollenspiele an Nachmittag.

Das Bad verfügt über Kindertoiletten sowie über Kinderwaschbecken, an denen die schmutzigen Hände gewaschen und die Zähne geputzt werden.

An Tagen, wo die Kinder immer noch nicht genug von der frischen Luft hatten, spielen wir auch nachmittags in unserem schönen Garten.